Auf der Wiener Buchmesse – vulgo „Buch10“, wie ich heute gelernt habe –, ist es für den Durchschnittsmenschen sicherlich sehr interessant, da gibt es einiges zu stöbern. Weil ich viele „Pflichtbücher“ dieses Herbstes bereits kenne oder zumindest neben mir aufgestapelt habe (die sind natürlich nicht alle lesenswert, ach wo…), hielt sich der News-Wert in Grenzen. Umso mehr danke ich den Veranstaltern für die Presse-Akkreditierung: Mercie, es war sehr nett. Die Vorträge und Diskussionen, die mich angesprochen hätten, gingen und gehen sich bis Sonntag allesamt nicht aus, aber immerhin konnte ich ein dreijähriges Mädchen glücklich machen, indem ich mit ihr das „Zookonzert“ von Marko Simsa aufgesucht habe: „Papi, das war sehr, sehr lustig.“ Mit knapp 45 Minuten aber auch etwas zu lange für einige der jungen Besucher/innen. Doch der Künstler hat sich redlich bemüht, und etwa ein Drittel der Zeit waren auch zwei Filmteams anwesend. ORF? ATV? Puls4? Keine Ahnung, aber ab 19 Uhr wird wohl mal durchgezappt. Richard K. Breuer hat übrigens nicht zuviel versprochen: Sein Stand Nr. 732 ist sehr schön anzusehen.

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